Schlagwort: Coaching

  • Abi und was dann? – Coaching & Mentoring

    Die Frage Abi und was dann? beschäftigt jedes Jahr tausende Schulabgänger:innen. Vielleicht geht es Dir ähnlich: Du stehst vor etlichen Entscheidungen bei der Studien- und Berufswahl. Du stellst Dir die Frage: Was soll ich nach dem Abitur machen? Dir fehlt die Orientierung nach dem Abitur.

    Die Auswahl an möglichen Wegen ist tatsächlich riesig. Wenn Du Dich also fragst: ‘Was soll ich nach dem Abitur machen?’, hilft Dir unser Coaching zur Berufswahl nach dem Abitur mit einer Neigungs- und Denkstilanalyse, die vor allem in der Mitarbeiterförderung und –entwicklung eingesetzt wird.

    Zugleich ist unser Austausch auch ein Mentoring, denn wir können dabei Themen, wie z. B. Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) oder ein Gap Year im Ausland oder Sprachreisen erörtern und Vor- und Nachteile austauschen.

    Möglicherweise ist aber eine Ausbildung zunächst der bessere Schritt? Dann klären wir mit Hilfe der Neigungs- und Denkstilanalyse, welche Ausbildung zu Deinen Fähigkeiten passt.

    Oder ist es vielleicht ein duales Studium? Aber Du weiß nicht, welche Fachrichtung Du wählen sollst?

    Bei dem Versuch, sich selbst zu helfen, bleiben viele dieser Fragen oft unbeantwortet  – und die Angebotsflut hilft einem nicht unbedingt weiter. Aktuell existieren über 22.000 Studiengänge (siehe Hochschulkompass) und mehr als 400 Ausbildungsberufe stehen zur Auswahl (Siehe Bundesinstitut für Berufsbildung)

    Wir finden den passenden Berufsweg für Dich!

    Die Studien- und Berufssuche kann die Suche nach der Nadel im Heuhaufen sein. Auf Basis der  wissenschaftlich fundierten Neigungs- und Denkstilanalyse lässt sich aufzeigen, wo Deine Neigungen und Fähigkeiten liegen – und welche beruflichen Wege zu Dir passen.

    Im Coaching klären wir gemeinsam Deine Fragen und entwickeln einen individuellen Fahrplan.

    Abi und was dann? – ist somit sowohl ein Coaching, als auch ein Mentoring und wir finden ganz sicher den passenden Berufsweg für Dich!

  • Eigentlich wollte ich Eventmanagement studieren

    Im Rahmen einer Studienberatung und einem Coaching von Abi und was dann? kam es zu einer Begegnung mit Frank*. Er hatte gerade das Abitur erfolgreich bestanden und sah in seinem Verwandtschaftskreis ein berufliches Vorbild und zwar im Event-Marketing. Er ging davon aus, dass kreative Aspekte, Kommunikation sowie auch Organisation einem großen Teil seiner Fähigkeiten entsprechen würde und war recht sicher, dies im Rahmen der Neigungs- und Denkstilanalyse bestätigt zu bekommen. Durch das spezielle Interesse am Studienfach Eventmanagement ergaben sich für ihn zudem etliche Fragen zum Thema „Privathochschulen“ und „Finanzierung“. Die Neigungs- und Denkstilanalyse sollte letztendlich als Bestätigung seiner bisherigen Überlegungen dienen.

    Im Verlauf des Coachings sowie bei der Neigungs- und Denkstilanalyse stellte sich aber heraus, dass Frank’s Stärken eher im Bereich der Zahlen und der Logik lagen, anstatt in den Bereichen Kreativität und Kommunikation.

    Auch bei der gemeinsamen Analyse von anderen Studiengängen bestätigte sich, dass Frank wesentlich analytischer und rationaler an bestimmte Themen heran ging, als er es selbst von sich gedacht hätte. Innerhalb des Coaching-Prozesses überdachte Frank seine ursprüngliche Studienwahl und kam zu dem Entschluss, statt einer spezialisierten Marketing-Fachrichtung eher eine grundlegende betriebswirtschaftliche Ausrichtung im Bachelor zu wählen. Er entschied sich für eine öffentlich-rechtliche Fachhochschule in Norddeutschland.

    Erwartungsgemäß – seinem HBDI Profil entsprechend – ergab sich während seiner Studienzeit die Erkenntnis, dass das Fachgebiet Marketing für Frank zwar interessant ist, aber nicht seinen wesentlichen Fähigkeiten entspricht, die sein HBDI Profil aufzeigt. Im fortlaufenden Coaching konnte Abi und was dann? ihn u. a. auch bei dem Aufbau und der Gliederung seiner Bachelor-Arbeit unterstützen sowie bei der Wahl des Master-Studienganges. Frank wird ein Master-Studium mit den Schwerpunkten Controlling und Finanzen beginnen – dies entspricht absolut seinem Neigungs- und Denkstil-Profil!

    In dem hier skizzierten Fall hat das Coaching mit Hilfe der Neigungs- und Denkstilanalyse eine Korrektur des ursprünglichen Studien- und Berufswunsches im Vorfeld ergeben. Damit wurde eine zu frühe Spezialisierung vermieden, die zudem nicht zu 100% den persönlichen Fähigkeiten entsprochen hätte.

    *Name redaktionell geändert

  • Coaching oder Berufsberatung – was ist „Abi und was dann?“

    Insbesondere auf Messen kommen junge Menschen oft an den Messestand von Abi und was dann? und fragen, was denn nun das konkrete Angebot wäre. Die Antwort lautet:

    Im Rahmen des Coachings, bei dem eine professionelle Neigungs- und Denkstilanalyse (HBDI) eingesetzt wird, klären wir individuell für jeden Kandidaten die Frage nach dem Abitur: Abi und was dann?

    „Ist das dann wie eine Berufsberatung?“ – Antwort: Ja und nein. Der Begriff „Berufsberatung“ wird zumindest im Sprachgebrauch dafür genutzt. Allerdings könnte man dagegen halten, dass es bei der Berufsberatung konkret um einen Beruf oder eine Entwicklung des Berufs für Berufstätige geht.“

    Soweit sind die Kandidaten von „Abi und was dann?“ allerdings noch nicht. Es geht vielmehr darum, in der Zeit nach dem Abitur den richtigen Weg in den Beruf zu finden. Diesen Prozess unterstützt „Abi und was dann?“ zum einen mit einer Denkstilanalyse (zertifiziert). Denn das Motto lautet:

    Der Weg ist das Ziel!

    Als Coach und Mentor verfüge ich vielfältige Ausbildungs- und Berufserfahrungen:

    Nach dem Abitur kam zunächst der Zivildienst, dann eine Ausbildung zum Hotelkaufmann. Es folgte ein Studium der Wirtschaftswissenschaften mit Abschluss zum Diplom-Betriebswirt (FH). Später kam der Abschluss eines berufsbegleitenden Master of Business Administration Studiums (MBA)noch hinzu.

    Durch die beruflichen Stationen werden die wesentlichen Unternehmenstypen abgedeckt. Ob amerikanische blue chip company (Coca-Cola GmbH), im direkten Umfeld einer öffentlich-rechtlichen Anstalt (WDR Eins Live), bei einem <em>Familienunternehmen(Bitburger Braugruppe GmbH) oder in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU)– etwa an Hochschulen (Kassel International Managemenet School und der BiTS in Iserlohn (heute: University of Europe for Applied Sciences) – bis hin zur Selbständigkeit – Erfahrungen, die ichj heute an junge Menschen bei der Fragestellung „Abi und was dann?“ weitergegebe.

    Bei den Tätigkeiten in den o. g. Unternehmen reicht der Erfahrungsschatz vom Assistenten Projektmanagement, über Projektmanagement, zum Direktor Marketing und Vertrieb bis hin zur Geschäftsführung.

    Nunmehr als Inhaber des eigenen Unternehmens ergeben sich weitere Tätigkeitsfelder. So beispielsweise als Key-Note Speaker rund um das Buch „Events – Erlebnismarketing für alle Sinne“. Zudem birgt die Tätigkeit als Interim Manager vielfältige Eindrücke und Erfahrungen in aktuellen Prozessen, zum Beispiel im Marketing und Vertrieb, in Kombination mit dem Stichwort Digitalisierung. Schließlich ergänzen Tätigkeiten als Honorar-Dozent an verschiedenen Hochschulen die heutige Tätigkeit als Coach und Menotr für Abiturienten.

    Aufgrund dieser beruflichen Erfahrungen ist Abi und was dann? also ein Coaching oder Mentoring und unterstützt seine Kandidaten nicht nur bei der Suche nach der passenden Ausbildung und/oder Studium. Es kann auch die Beratung bei weiteren möglichen Schritten nach dem Abitur umfassen. Zum Beispiel, wenn es um Praktika, Übergangsjobs oder Auslandsaufenthalte geht.

    Wie das Coaching Abi und was dann? mit Hilfe der Neigungs- und Denkstilanalyse funktioniert, wird unter Konzept und in einem kleinen Video gezeigt!

  • Psychologie studieren – Studienwunsch Psychologie

    Auf Messen sowie in den Coachings von „Abi und was dann?“ taucht vermehrt der Wunsch nach einem Psychologie-Studium auf.

    Der aktuelle Trend: Psychologie studieren

    Psychologie zu studieren scheint aktuell eine Art „Modestudium“ zu sein. Dabei fragt „Abi und was dann?“ zurück, was denn konkret für eine Berufsabsicht dahinter steht, wenn man ein solches Studium angehen möchte. Bei der Antwort tun sich sehr viele Fragende schwer.

    Was heißt das „Menschen helfen“?

    Menschen helfen!“ ist eine Antwort, ohne dass die Gefragten dabei sagen zu können, in welcher Hinsicht geholfen werden soll. Kinderpsychologie wird ab und an noch genannt, aber die meisten können die weiteren beruflichen Absichten nicht erläutern. Was ist also gemeint?

    • „Menschen helfen“ im Sinne von heilen, dann reden wir über ein Medizin-Studium
    • „Menschen unterstützen“ im Sinne von Tätigkeiten im Personalwesen, in der Pädagogik oder im Bildungs-, Gesundheits- oder Sozialwesen

    In der Medizinischen Psychologie existiert ein hoher NC. Die Wirtschaftspsychologie wird bis auf wenige Ausnahmen an Privathochschulen angeboten. Und schließlich der Bachelor in Psychologie.

    Studieninhalte sind nicht bekannt und werden unterschätzt

    Die Überschrift Wirtschaftspsychologie enthält auch das Stichwort „Wirtschaft“. Somit tauchen im Rahmen des Studiums die Grundlagen der BWL, VWL etc. auf. Darüber hinaus gibt es weitere Fachbereiche, in denen die Psychologie Anwendung findet. Dazu zählen beispielsweise Personalwesen oder Marketing.

    Und dann wird die Angewandte Psychologie als Bachelor von Hochschulen angeboten. Hier können später die Arbeitsfelder in der Pflege, in der sozialen Arbeit sowie z. B. in der Kinder-, Jugend- und Behindertenhilfe liegen.

    Nicht zu unterschätzen sind bei allen drei Studienfächern die Studieninhalte. Diese befassen sich viel mit Mathematik, Statistik sowie Methodenlehre. Das sind in der Regel recht trockene Fächer. Darüber hinaus sollte man sich die Studieninhalte von Hochschule zu Hochschule sehr genau ansehen.

    Da wird die Angewandte Psychologie/Wirtschaftspsychologie angeboten. Es existiert die Arbeits- und Organisationspsychologie, die Betriebswirtschaft/Marktforschung und Konsumentenpsychologie, die Werbepsychologie, die Gesundheitspsychologie, die Interkulturelle Psychologie und viele mehr.

    Die ursprüngliche Absicht, Menschen zu helfen wäre durchaus ein Ansatz, der sich aus persönlichen Fähigkeiten wie z. B. Zwischenmenschlichkeit, einer guten und offenen Kommunikation sowie einer großen Empathie heraus ableiten lässt. Die Studieninhalte hingegen erfordern analytisches sowie strukturiertes Denken und Handeln.

    Eigene Fähigkeiten und Alternativen prüfen

    Beim Coaching von Abi und was dann? liefert die Neigungs- und Denkstilanalyse Herrmann Brain Dominance Instruments (HBDI) sehr hilfreiche Erkenntnisse, um die eigenen Fähigkeiten mit den Anforderungen eines Psychologie-Studiums abgleichen zu können. Viele andere Studiengänge können ebenfalls dahin führen, Menschen später zu unterstützen bzw. ihnen zu helfen. Auch dies ist Teil des Coachings von <em>Abi und was dann?</em>&nbsp; gegenüber seinen Coachees.

    Psychologie ein spannendes Berufsfeld

    Psychologie ist mit Sicherheit ein spannendes Feld, aber überaus anspruchsvoll – wer helfen will, sollte vorher prüfen, in welcher Form er das tun möchte.

  • Berufsberatung im Zeitalter von KI – warum der Mensch unverzichtbar bleibt

    Neulich ergab sich auf einer Messe ein Gespräch mit einem Elternpaar, dass sich am Messestand dahingehend äußerte, dass sich „das Thema Berufsberatung ja nun mit der Nutzung von Künstlicher Intelligenz erledigen würde. Es würden zukünftig weder Berufsberater noch Coaches in bei der beruflichen Orientierung benötigt“. Ein Satz, der zu denken gibt!

    Was kann KI – und was kann sie nicht?

    Diese Aussage zeigt auf, dass KI – oder im englischen Artifical Intellegience (AI) genannt – enorm überschätzt wird. Selbstverständlich ist KI ein arbeitserleichterndes Tool, wenn es beispielsweise um die Analyse von bestehenden Daten geht. Innerhalb von Sekunden kann ich KI hier die Daten analysieren und Auswertungen liefern. Aber in diesem Satz steckt auch eine elementare Grundlage.

    KI analysiert Daten, keine Menschen

    KI greift auf “bestehende Daten“ zurück. Worauf soll KI zurückgreifen, wenn man einen Prompt mit der Fragestellung setzt: „Ich interessiere mich für Menschen und möchte Psychologie studieren. Ist das der passende Beruf für mich?“

    Abgesehen, dass der Prompt viel zu kurz ist passiert nun folgendes: wird KI überaus positiv bestätigen, dass es eine gute Idee ist, wenn man sich für Menschen interessiert. Ab dann kann aber KI beispielsweise nicht auf persönliche Neigungen und Fähigkeiten eingehen. KI kennt auf nicht den möglichen Hintergrund für das Interesse oder den Berufswunsch.

    Also kann KI nur auf Begriffe eingehen, zu denen es im Internet Informationen findet. In diesem Falle wird man daher Ausführungen zu dem Begriff der Psychologie erhalten. Im Sinne einer Definition. Dann kann KI noch darauf hinweisen, welche Studieninhalte das Fach Psychologie bereithält. Und letztendlich kann KI aufgrund von Recherche noch auf berufliche Perspektiven mit einem abgeschlossenen Studium verweisen, da es dazu auch entsprechende Informationen im Internet gibt.

    Darüber hinaus kann KI noch das Thema „Interesse an Menschen“ beleuchten und allgemeine Aussagen formulieren, je nachdem, wo Psychologie zum Einsatz kommen soll.

    Die Grenzen künstlicher Intelligenz in der Berufsorientierung

    Aber dann war es das auch mit der Berufsberatung von KI! – Kein Hinweis darauf, ob das zu den persönlichen Fähigkeiten passen wird, kein konkreter Hinweis auf die unterschiedlichen Studiengänge, die mittlerweile im Bereich Psychologie existieren (siehe auch Blog-Beitrag „psychologie-studieren-studienwunsch Psychologie)

    Selbst, wenn man einen ausführlicheren Prompt über sich und seine Fähigkeiten sowie Denkhaltungen formulieren würde. Im Ergebnis kann die KI nicht wirklich beraten. Sie kann nur aufgrund von bestimmten Begriffen Daten analysieren und diese einbringen. Je spezifischer der Prompt formuliert wird, umso größer wird die Wahrscheinlichkeit, dass KI halluziniert – also falsche oder irreführende Ergebnisse liefert.

    KI liefert Antworten – aber keine Orientierung

    Wer KI als einen Berufsberater nutzt sollte außerdem wissen, das bei der Eingabe des Prompts KI eigenständig vorgibt, welche Berufsbilder gezeigt werden und welche nicht. Ist nach dem Abitur wirklich eine Studium sinnvoll oder möglicherweise besser zuerst eine Ausbildung. Worin unterscheiden sich eine Ausbildung und ein Duales Studium? – All dies kann die KI nur dann beantworten, wenn danach gezielt gefragt wird. Und selbst das Ergebnis der KI muss noch überprüft werden.

    Abgeschlossene Ausbildungen gelten beispielsweise als Berufserfahrung. Diese Informationen findet KI aber nur auf gezielte Nachfrage. Gleiches gilt für die Unterschiede zwischen einem Dualen Studium und der Dualen Ausbildung. Zuerst eine Ausbildung zu absolvieren und anschließend ein Studium zu absolvieren, das empfiehlt KI nicht. Kann sich auch nicht, weil sie auf solche Daten nicht zurückgreifen kann bzw. weil danach auch nicht gefragt wurde.

    KI = Keine Empathie, kein Kontext, keine Persönlichkeit

    KI ist eine Maschine. Sie verfügt nicht über Empathie und Einfühlungsvermögen und kann nur darauf antworten, was eingegeben wurde. Ein Persönlichkeitsbild zu erstellen und möglicherweise ein Fähigkeiten-Potenzial zu erstellen kann es nur erstellen, wenn es dazu eine systematische erstellte Vorlage gibt. Weitere Aspekte, die es zu beachten gilt, werden in dem Artikel: „ChatGPT ersetzt den Berufsberater: So entscheiden Jugendliche heute über ihre Zukunft“ sehr gut aufgezeigt

    Die Eingabe „Ich helfe gerne Menschen und möchte deshalb Psychologie studieren“ entspricht keineswegs einer systematischen Fragestellung.

    Persönliche Berufsberatung bleibt unverzichtbar

    Eine individuelle, persönliche&nbsp; und emphatische Berufsberatung wird KI nie liefern können. KI kann Informationen liefern, die beispielsweise im Rahmen einer persönlichen Berufsberatung eine Diskussionsgrundlage darstellen.

    Diskussionsgrundlage – nicht Entscheidungsgrundlage!

    Bei der Berufsorientierung geht es nicht nur darum, Informationen zu sammeln, sondern zu verstehen, welcher Weg wirklich zum Menschen passt. KI mag vieles können, aber Menschen verstehen gehört nicht dazu.

    Genau deshalb bleibt die persönliche Berufsberatung – sei es Coaching oder Mentoring – auch im Zeitalter von KI unverzichtbar.